Von privaten Unterstützern:

Seit dem Start unterstützen uns die Privatleute Gustav Rominger, Heidenheim und Manfred Böttger, Bremen mit monatlichen Spenden von je 40 Euro und 25 Euro = 780 Euro/Jahr.

20 Meter Osterhefezopf gingen in den Schloss Arkaden weg für guten Zweck

Am Karsamstag gab es auf Vorschlag der Centermanagerin Roswitha Girdler ( 1. v. re.) seitens der Werbegemeinschaft in den Schloss Arkaden zugunsten der „Herz- und Zeitverschenker“ eine besondere Charity-Aktion. Der „Sternenbäck“, im Center mit einer Filiale präsent, präsentierte auf langen Tischen zehn mal zwei Meter lange leckere Hefezöpfe, die zum Preis von 1 Euro pro 100 Gramm über den Ladentisch gingen. „Sternenbäck“-Bezirksleiter Mario Belli (3. v. re.) steuerte zum Gelingen zwei Verkäuferinnen und einen günstigen Preis bei, sodass um 16 Uhr bis auf wenige Zentimeter alles verkauft war. Die Vorsitzende der Aktion „Freunde schaffen Freude e.V.“ (2. V. re.)  und die Projektbeauftragte Martina Müller (1. v. li.) freuten sich sehr über die große Unterstützung i. H. von 1.275 Euro ihres bürgerschaftlichen Engagements zum Wohle von allein stehenden, einsamen und auch bedürftigen Mitmenschen.

Dies hilft wieder ein großes Stück weiter!

Spendenübergabe in den Schloss Arkaden
Spendenübergabe in den Schloss Arkaden

Spendenübergabe in den Schloss Arkaden
v. Links: Vorsitzende Inge Gein-Feil, Centermanagerin Roswitha Girdler, Projektbeauftragte der "Herz- und Zeitverschenker" Martina Müller


OB llg wirbt für Zeitverschenker beim Benefizkonzert des Rotary Club Heidenheim-Giengen

Klangen gut: der Neue SG-Kammerchor, das Ensemble "Jadis" und die Gesangssolistin Seda Amirkarayan unter Thomas Kammel.
Klangen gut: der Neue SG-Kammerchor, das Ensemble "Jadis" und die Gesangssolistin Seda Amirkarayan unter Thomas Kammel.

Nach der Versuchsphase braucht das Projekt weitere Hilfe

„Herz- und Zeitverschenker“ heiße das Projekt, das vom Verein „Freunde schaffen Freude“ gestaltet wird. OB Bernhard llg nutzte das Benefizkonzert des Rotary Clubs Heidenheim-Giengen am Sonntagabend in der Waldorfschule, um für dieses Vorhaben zu werben.

Es sei im Interesse einer generationengerechten Stadt, so llg, dass in einer immer älter werdenden Gesellschaft „Eigenständigkeit zugelassen“ werde. Die Initiative „Herz- und Zeitverschenker“ setze da an, wo die Mobilität nachlasse, gewohnte Wege plötzlich beschwerlich würden, soziale Kontakte einschlafen und man Menschen brauche, die sich Zeit nehmen und Zuwendung geben könnten, einen begleiten, „zum Beispiel in so ein wundervolles Konzert wie heute“. Es müssten Mitbürger „mit Herz und Zeit“ gesucht und mit Kontakt- und unterstützungsbedürftigen Menschen zusammengebracht werden mit dem Ziel einer dauerhaften, freiwilligen Partnerschaft des Gebens und Nehmendürfens.

So etwas könne zwar ehrenamtlich geleistet, aber nicht rein ehrenamtlich organisiert werden. Die öffentliche Hand unterstütze so ein Projekt, das aber eine bezahlte Kraft brauche, die dafür sorgt, dass Kontakte zwischen Suchenden und Suchern nach Herz und Zeit zustande kommen. Hilfe geben und Hilfe suchen gehörten zusammen, und mancher Hilfsbedürftige könne seine eigenen Talente nutzen, um auf anderem Gebiet wiederum Hilfe zu leisten.

Die Versuchsphase sei nun er­folgreich abgeschlossen - es konnten schon 27 „Paare“ zueinander gebracht werden - und man müsse mit etwa 15.000 Euro pro Jahr rechnen, um das Projekt nicht sterben zulassen. Die Teilzeitstelle war anfangs von der Bundesagentur finanziert, doch die Laufzeit von zwölf Monaten war von Anfang an begrenzt. „Das Herz des anderen suchen“ sei mit ein Merkmal des Ziels einer generationengerechten Stadt, so OB Ilg, der dazu aufforderte, das Herz zu öffnen - „und auch den Geldbeutel“.


Hugo Rupf­-Stiftung und Hanns Voith­-Stiftung fördern das Projekt „Der Einsamkeit ein Schnippchen schlagen“

Nikolas Palmarini, Enkel Hugo Rupfs und Vorsitzender der Stiftung, übergab die Spenden. Hier erhält Inge Grein­Feil einen Spendenscheck i. H. von 1.000 Euro.

89.500 Euro vergab die Hugo Rupf-­Stiftung im Jahr 2010 an 26 Projekte und Einrichtungen. Im Eisenhof der Firma Voith übergab Stiftungsvorsitzender Nikolas Palmarini in feierlichem Rahmen die Schecks an die begünstigten Vereine und Einrichtungen. Auch die Aktion »Freunde schaffen Freude e.V.« wurde für das neue Projekt „Der Einsamkeit ein Schnippchen schlagen“ mit 1.000 Euro bedacht, um Menschen die Teilhabe, auch am kulturellen Leben, zu ermöglichen.

Der Geschäftsführer der Hugo Rupf­-Stiftung und der Hanns Voith­-Stiftung – Meinrad Schad – informierte sich ausführlich über das neue Projekt und empfahl beiden Stiftungen, diese dringend notwendige  Gemeinwesenarbeit zu unterstützen. Mit zwei weiteren Spenden von je 5.000 Euro von der Hanns Voith­-Stiftung ist die Anschubfinanzierung des Bürgerprojektes um einen großen Schritt weitergekommen.

 


Kreissparkassen­ Bürgerstiftung fördert Projekte

Landrat Hermann Mader (r) und KSK-Vorstandsvorsitzender Thomas Bögerl (l) übereichen Inge Grein-Feil einen Scheck

Die Bürgerstiftung der Kreissparkasse Heidenheim stellt an die von ihr geförderten Projekte mit Bezug zum Landkreis einen hohen Anspruch.

Im Dezember wurden fürs Jahr 2010 insgesamt 15.500 Euro ausgeschüttet. Auch die Aktion »Freunde schaffen Freude e. V.« wurde für das neue Projekt „Der Einsamkeit ein Schnippchen schlagen“ mit 1.000 Euro bedacht. Dies wird als eine Anschubfinanzierung gewertet. Damit verankert sich die Kreissparkasse weiterhin im Landkreis.