Großes Dankeschön an die Kuratoriumsmitglieder!!!

Noch in der Planungszeit der ARCHE ließ sich im Jahr 1996 zum ersten Mal ein Kreis namhafter Personen des öffentlichen Lebens vom damaligen Landrat Dr. Roland Würz motivieren, den »Freunden« in einem Kuratorium mit Rat und Tat für das Bauprojekt "Soziokulturelle Begegnungsstätte" zur Seite zu stehen.

Fortan traf man sich gemeinsam mit dem FsF-Vorstand mindestens einmal im Jahr zu Sitzungen, in denen alles besprochen wurde, was gerade anstand. Es gab Höhen und Tiefen und immer wieder gab es Grund zur Freude und Optimismus. Da wir ja ohne finanzielles Startkapital mit der Planung begonnen haben, gab es etliche Diskussionen, wie so ein großes Projekt, von dessen Notwendigkeit jedoch alle überzeugt waren, zu bewerkstelligen sei.
Gemeinsam feierten wir den ersten Spatenstich im Juni 1998, das Richtfest ein Jahr später und die Einweihung dann im Jahr 2000. Die Kuratoren begleiteten unseren Weg noch für weitere vier Jahre. Immer konnten wir von einem guten Team, von vielen Arbeitskreisen, daraus resultierenden erfolgreichen Strukturen und auch von Schwierigkeiten berichten – und vor allem von gut besuchten Veranstaltungen. Besonderen Stolz weckte das neue Projekt der »Freunde« – die Kleinkunstbühne mit dem Dischinger Kulturkreis.
Am 16. März 2004 war es dann so weit, dass die Stunde der "Abnabelung" kam. Einstimmig beschloss man, das Kuratorium, das seinen Zweck mehr als erfolgreich erfüllt hat, aufzulösen.
Jedoch heißt es in diesem Fall nicht "aus den Augen, aus dem Sinn". Manche Kuratoren versprachen, dass sie bei den »Freunden« Mitglied werden. Verleger Hans-Jörg Wilhelm empfahl, bei anstehenden Notwendigkeiten, einen kleinen Kreis zusammen zu rufen und der Hauptgeschäftsführer der IHK, Klaus Moser, regte ein Abschluss-Event an, das im nächsten Jahr nochmals alle in der ARCHE zusammenführen soll. Möglichst, um unserer Bürgerinitiative mit dem Erlös ein erneutes Mal beim »Freudeschaffen« behilflich zu sein. Es war eindeutig zu merken, dass wir den Herren trotz ihrer zahlreichen anderen Verpflichtungen und Aufgaben ans Herz gewachsen sind. Umgekehrt ist es genau so.

Herzliches Dankeschön mit vielen guten Wünschen!

Mitglieder im Kuratorium waren:

Direktor Alwin Badstieber, Arbeitsamt Aalen; 
Abgeordneter Georg Brunnhuber, MdB;
Stud. Dir. i. R. Nikolaus Eichert, Vertreter des kath. Dekanats; 
Rechtsanwalt Dr. Klaus Engelhardt; 
Bürgermeister Bernd Hitzler
Oberbürgermeister Bernhard Ilg, Heidenheim
Direktor a.D. Gerhard Junginger, AOK Heidenheim; 
Jürgen Mädger vom Hotel und Gaststättenverband DEHOGA, Bartholomä;
Sportkreisvors. Klaus-Dieter Marx; 
IHK
Hauptgeschäftsführer Klaus Moser; 
Dekan Richard Reininghaus, evang. Kirche; 
Oberbürgermeister i. R. Siegfried Rieg, Giengen; 
Lt. Arzt der Abt. für Psychotherapie und Psychiatrie am Kreiskrankenhaus Dr. Wolfram Voigtländer; 
Geschäftsführer und Verleger Hans-Jörg Wilhelm; 
Kreishandwerksmeister Karl-Otto Werz; 
Landrat Dr. Roland Würz, Heidenheim.

Gerhard Junginger

Gerhard Junginger
Emil-Nolde-Straße 16
89520 Heidenheim
Telefon 07321 / 62300
E-mail Gerhard.Junginger@bw.aok.de

AOK-Geschäftsführer

Nach einer kaufmännischen Ausbildung absolvierte Gerhard Junginger bei der
AOK Heidenheim eine weitere Ausbildung für den gehobenen Krankenkassendienst. 1971 wurde Junginger zum stellvertretenden Geschäftsführer und 1980 zum Geschäftsführer der AOK Heidenheim gewählt.

Junginger entwickelte die Heidenheimer AOK zu einem erfolgreichen Dienstleistungsunternehmen, bei der Service und Kundenzufriedenheit an erster Stelle steht. Untrennbar verbunden mit seinem Namen ist auch der Ausbau der AOK zur Gesundheitskasse. Junginger engagiert sich seit jeher in der Förderung und laufenden Unterstützung von Selbsthilfegruppen und –einrichtungen. Heute werden 9 Selbsthilfegruppen unter dem Dach der AOK mit Rat und Tat unterstützt.

Obwohl es sich bei der Aktion „Freunde schaffen Freude e.V.“ um keine Selbsthilfeeinrichtung im Sinne des Sozialgesetzbuches handelt, steht für Junginger die soziale und kulturelle Bedeutung der Aktion außer Frage. Dies ist auch der Grund, warum er sich gerne in den Dienst einer guten Sache stellt.

Dr. Wolfram Voigtländer

Dr. Wolfram Voigtländer
Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie im Kreiskrankenhaus Heidenheim

"Freunde schaffen Freude" unterstütze ich, weil das Hilfe zur Selbsthilfe ist und weil die niemanden in Schubladen – Normale, Verrückte, Behinderte etc. stecken ."

Richard Reininghaus

Richard Reininghaus
Dekan in Heidenheim

„An der Aktion „Freunde schaffen Freude“ gefällt mir, dass sie unabhängig von etablierten Gruppen unserer Gesellschaft fröhlich, ungezwungen und kreativ viel bewegt zugunsten von Menschen, die ohne FsF im Schatten stehen würden.
FsF macht die Augen auf, nimmt die Menschen ernst und zeigt Mut zu überraschenden Schritten.“

Bernd Hitzler

Bernd Hitzler
43 Jahre alt
Bürgermeister in Dischingen seit 1986

Internet-Adresse: www.dischingen.de

„Ich unterstütze FsF, weil es mich schon immer stark fasziniert hat, wie hier wirksame Hilfe, besonders auch zur Selbsthilfe, angeboten wird und mit welchem Engagement Frau Inge Grein-Feil und ihre Aktiven für die Menschen arbeiten.“

Karl-Otto Werz

Karl-Otto Werz
Kreishandwerksmeister in Heidenheim

„Das Handwerk im Kreis Heidenheim unterstützt gerne „Freunde schaffen Freude“ und ist stolz, dass es gelungen ist, in kurzer Zeit das Projekt „Arche“ zu verwirklichen. Mir persönlich gefällt besonders, dass sie sich um Menschen kümmern, die in unserer
Gesellschaft im Schatten stehen. Dabei geschieht dies alles größtenteils ehrenamtlich und ohne größere Hilfe von Land und Bund.
Was dies an Arbeit und Aufwand bedeutet, steht in der „Kleinen Brücke“, eine mehr als gelungene Zeitung über diese sinnvolle Arbeit. Hinter allem steht das Gebot „Liebe Deinen
Nächsten wie Dich selbst!“ und es ist sehr schön zu wissen, dass viele Menschen fröhlich mitmachen.“

Georg Brunnhuber

Georg Brunnhuber
Mitglied des Deutschen Bundestages

E-Mail-Adresse: georg.brunnhuber(at)bundestag.de

Internet-Adresse:
http://www.bundestag.de/mdbhome/brunnge0/

„Die Bereitschaft der Menschen, anderen zu helfen kann nicht durch behördliche Erlasse hergestellt werden. Sie muss in den Herzen der Menschen entstehen. FsF geht hier einen eindrucksvollen Weg. Deshalb unterstütze ich FsF, ganz nach dem bekannten Grundsatz Hermann Hesses: „Fühle mit allem Leid der Welt, aber richte deine Kräfte nicht dorthin, wo du machtlos bist, sondern zum Nächsten, dem du helfen, den du lieben und erfreuen kannst.“

Dipl.Kfm.Hans-Jörg Wilhelm

Dipl.Kfm.Hans-Jörg Wilhelm
geb. 07.01.1946 in Heidenheim
Tel. 07321-347-113
Fax 07321-347-100

E-Mail:
hjwilhelm(at)hz-online.de

Geschäftsführer und Verleger der HEIDENHEIMER ZEITUNG GMBH. & CO.KG.
Der HEIDENHEIMER NEUEN PRESSE GMBH, des BRENZTAL-BOTEN M.Bollinger

Im Verlag der HEIDENHEIMER ZEITUNG werden außerdem die NEUE WOCHE; ein wöchentlich erscheinendes Anzeigenblatt, sowie das Farbmagazin ASPEKTE, das monatlich erscheint, herausgegeben.
Im Pressehaus Heidenheim werden neben den Produkten Tageszeitungen auch Anzeigen und Bücher verkauft, sowie Reisen vermittelt.
Ganz neu ist unsere Internet-Abteilung, die mit einem hervorragenden Service vor Ort unsere Leser betreut. Unser Angebot im Internet wird ständig ausgebaut, so ist gerade eine Termindatenbank sowie die Neugestaltung unsres e-Commerce-Bereichs in Planung.

Klaus Moser, Dipl. Volkswirt

Klaus Moser, Dipl. Volkswirt

1950 geboren in Ludwigsburg
1978 Studienabschluss in Heidelberg als Diplom-Volkswirt

1979 Eintritt in die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg als wissenschaftl. Mitarbeiter. Seit 1998 Hauptgeschäftsführer.

Berufliches Engagement: Mitglied in verschiedenen Arbeitskreisen und Ausschüssen der Kammerorganisation auf Landes- und Bundesebene sowie diversen wirtschaftsnahen Organisationen.

Engagement im sozialen und kulturellen Bereich: Förderkreis Fechten Heidenheim-Bildhauersymposium Heidenheim - Kultur Delta Süd – Opernfestspiele Heidenheim – Sport- und Bildungszentrum Bartholomä.

„Bei FsF gefällt mir der Optimismus, mit dem alle bei der Sache sind. Erfolge, die völlig unverkrampft, aber immer seriös erreicht werden. Ein Beispiel für andere.“

E-Mail: moser(at)heidenheim.ihk.de        Internet : www.heidenheim.ihk.de

Nikolaus Eichert, Studiendirektor

Nikolaus Eichert, Studiendirektor i. R.

FsF-Kuratoriumsmitglied als Vertreter des katholischen Dekanats Heidenheim

Das Gespräch mit jungen Menschen reizte mich nach meinem Theologiestudium als eine interessante und wichtige Aufgabe. Darum wurde ich 1965 Religionslehrer. Die Jugendlichen - besonders an beruflichen Schulen - fordern mich auch heute noch heraus aus engen, gewohnten Denkklischees. So gebe nicht nur ich ihnen einiges fürs Leben mit, sondern sie halten mich geistig beweglich und fit.

In meiner Freizeit engagiere ich mich in unserer Kirchengemeinde (Dreifaltigkeitsgemeinde, Heidenheim) sowie im Dekanat Heidenheim.

Meine Hobbies, die mir Spass machen und viel geben, will ich nicht ganz zu kurz kommen lassen: Musik und Tischtennis.

Mein Bezug zu FsF ?
Gerade in einer Leistungsgesellschaft ist es notwendig, "Menschliche" Gegenpole und Oasen zu haben. Was gibt es Wichtigeres ?
Ich schätze und bewundere diese großartige Aktion und all die Menschen, die hier viel Zeit und Energie einsetzen.

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Klaus-Dieter Marx

  • Seit dem 08.12.1946 trage ich den Namen
  • Von Beruf bin ich Sparkassen-Betriebswirt, habe aber viele Berufe in ganz Deutschland ausgeübt. Dabei hat mir besondere Freude gemacht, dass ich wohl ein Jahrzehnt vielen Menschen schöne Erlebnisse und oft prägende Eindrücke auf der ganzen Welt vermitteln konnte.
  • Meine beruflichen Tätigkeiten waren meine Hobbys, aber gute 15 Jahre als Kirchenmusiker bleiben auch nicht ohne Spuren. Bläsermusiken aus dem Mittelalter – das hat schon was, und in einem schönen Kirchenbau Bach, ja ja.
  • Wenn es nicht zu flach klingt, heute steht der Sport insgesamt und die Leichtathletik insbesondere auf der persönlichen Speisekarte.

    Als Vertreter aller Sportvereine im Kreis Heidenheim war es für mich schon immer ein besonderes Anliegen, alle gesellschaftlichen Gruppen das Sport treiben, die Teilnahme an einem angeblich doch so normalen Leben zu ermöglichen. Ihr persönliches vielfältiges Engagement unterstütze ich gerne.

    Klaus Dieter Marx

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Jürgen Mädger

Kurzprofil:

Name: Mädger
Vorname: Jürgen
Geburtstag: 25.07.1945
Anschrift: zum Turnerheim 27
73566 Bartholomä
Stand: verheiratet
Kinder: 2
Beruf: Hotelier/Koch/Restaurantfachmann

Stationen: Weltenbummel von 1962 bis 1977
Betriebsleiter Kantinen Süddeutschland bei Triumph International (10 Jahre)
Zur Zeit: Seit 1987 Pächter des Sport & Bildungszentrum Bartholomä
200 Betten, 500 Restaurantplätze, Sporthalle, Tennisplätze, Tagungszentrum,

97 Innovationspreis Region Ostwürttemberg,
98 erstes Hotel in Europa mit EG-Öko Audit,
99 Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg
99 Marketingpreis PR der HSMA-Deutschland

Schwerpunkte: Umweltschutz im Gastgewerbe, Lebensmittelhygiene im Gastgewerbe, Logistik Großveranstaltungen, Regionale Produkte als Marketinginstrumente

Ehrenamt: Mitglied im DEHOGA-BW-Landesvorstand


Warum helfe ich "Freunde schaffen Freude"?

Das wenige, das du tun kannst ist viel!
Wer die ärmsten der Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug zu helfen.

Zwei Zitate von Albert Schweizer

Landrat Dr. Würz bittet um Mithilfe aller

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,                            

Die Aktion "Freunde schaffen Freude e.V." bittet dieses Jahr um eine Spende für ihre segensreiche Arbeit und auch ich möchte Sie heute im Namen des Kuratoriums bitten, diesen rührigen Verein, der sich beispielhaft für die Belange behinderter und kranker Menschen einsetzt, nach besten Kräften zu unterstützen.

Wie rasch können Menschen in eine Notlage geraten, die sie nur dann meistern können, wenn es Hilfeeinrichtungen gibt, wie die Aktion "Freunde schaffen Freude".
Wir alle sollten nicht vergessen, dass Not, Sorge und ausweglose Situationen nach wie vor für viele Menschen eine tägliche Belastung sind.
Der Verein "Freunde schaffen Freude" versucht hier Not zu lindern, persönliche Zuwendung zu schenken, aufeinander rücksichtsvoll und offen zuzugehen.

Die Begegnungsstätte ARCHE hat bereits vielen Menschen Hilfe und Erleichterung gebracht. Oftmals schon allein dadurch, dass jemand da ist, der hinhört und so dem Gefühl des Alleingelassenseins begegnet.

Um diese wichtige Arbeit zu fördern und dieses soziale Hilfsangebot aufrechterhalten zu können ist der Verein "Freunde schaffen Freude" auch auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Deshalb bitte ich Sie herzlich um Ihre Spende für den Verein!

Dr. Roland W ü r z
Landrat des Landkreises Heidenheim                                                Dezember 2000