Vorträge

Vortragsthemen von Inge Grein-Feil:

 

NEU!!! – Ich nehme mir das Leben – jeden Tag

Lachen, auch wenn es weh tut, das ist eine Spezialität von Inge Grein-Feil: Sie lacht ansteckend, obwohl ihr Leben genügend Anlass für Tränen gegeben hat; vor allem aber bringt sie Menschen zum Lachen, die Fröhlichkeit mehr als alles Andere brauchen.

Im Frühjahr 2009 zog sich Inge Grein-Feil für einige Wochen zurück, um ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben, die doch vielmehr ihre „Lach- und Lebensgeschichte“ ist, wie sie bald feststellte. Und obwohl sie einen unverblümten Einblick in einen Lebensweg voller Stolpersteine gewährt, zelebriert Inge Grein-Feil keinen Seelen-Strip auf dem Ego-Boulevard. Vielmehr zeigt sie mit exemplarischen Geschichten aus einem spannenden Leben zwischen Rock’n’Roll und Ehrenamt auf, wie selbstbestimmtes Leben aussehen kann – und wie wichtig das Lachen dabei ist.

Jens Eber

 

Können Krisen auch Chancen sein?

 

Ist Lebensfreude erlernbar?

In verschiedenen Lebensabschnitten stellt sich die Frage nach dem Sinn des Lebens und ob Lebensfreude wirklich erlernbar ist. Auf humorvolle Weise wird versucht, sich und anderen den Spiegel vorzuhalten und Anregungen für mehr Lebensqualität zu geben.

 

Ehrenamt – Lust oder Frust?

Viele Bürger sind ehrenamtlich aktiv – ob im Verein, in der Kirchengemeinde oder in sozialen Bereichen. Meistens macht die selbstgewählte Aufgabe auch Spaß, doch kommen fast immer auch Zeiten, wo einem alles zuviel wird oder wo einen eine Sache oder eine Person ärgert. Ist das normal und was kann getan werden, dass aus einer ehrenamtlichen Aufgabe, die ja auch für unser Gemeinwesen eine wichtige Leistung ist, aus Lust kein Frust wird? An Fallbeispielen und aus eigener Erfahrung als „Ehrenamtliche“ werden mal heiter, mal ernst, Brücken zum persönlichen Wohlbefinden aufgezeigt.

 

Wie sieht ein menschenwürdiges Miteinander bei den »Freunden« eigentlich aus?

 

 

Lachen ist gesund, aber …

Dass Lachen gesund ist, sagt schon der Volksmund. Doch bekamen wir von der Schöpfung nicht nur das Lachen, sondern noch ganz andere (über-) lebenswichtige Gefühle in die Wiege gelegt, die zu einem „kerngesunden“ Leben gehören. Inge Grein-Feil ist  Theaterpädagogin und Klinik-Clownin „Frau Putz“ ist  seit 1984 in der Bürgerinitiative „Freunde schaffen Freude e.V.“ aktiv. Kein Wunder, dass sie mit einer Fülle von Beispielen – mal ernst, mal heiter – doch immer lebensecht – aufzeigen kann, dass Lachen tatsächlich gesund ist. Doch auch hinter dem “ aber“ verbirgt sich eine Menge an Lebenserfahrung.. Sie versteht es auf ganz natürliche Weise den Menschen den Spiegel vorzuhalten. Dass auch Christen Humor haben dürfen, beweist sie an diesem kurzweiligen Nachmittag.

 

 

Mut zum Scheitern

Immer wieder geraten die meisten von uns in die „Perfektions-Wunschfalle“. Doch hat eben alles seine Zeit, auch das Aufbauen und das Niederreißen, wie es schon bei Kohelet 3.1-8 im Alten Testament der Biebel heißt.

Wer es ganz genau nimmt, kann ebreits seien Geburt als erstes Scheitern betrachten, denn schließlich musste hierfür der beschützende Mutterleib verlassen werden? Man kann aber auch dieses Ereeignis als grandiosen Start ins Leben sehen. Kurz gesagt: Alles ist Einstellungssache. Deshalb zieht sich zeitweiliges Scheitern wie ein roter Fadne durch unser Leben und bringt uns – auch wenn es unbequem und schmerzhaft sein kann – durch neue Wagnisse unserem Ziel näher.

Inge Grein-Feil musste selber oftmals den Mut zum Scheitern und Neubeginn aufbringen. Nicht immer freiwillig, aber interessant allemal. Als „Lebenserfahrungs-Expertin“ gelingt es ihr, auch ernste Inhalte kurzweilig und humorvoll zu vermitteln. Denn bei all ihren Ausführungen, die sich zwischen Geburt und Sterben bewegen, hält sie gerne sich und anderen den Spiegel vor.

 

 

Benützen Sie öfters ihr Gehirn – sonst tun es andere!

Theaterpädagogin Inge Grein-Feil spiegelt auf spannende, humorvolle Weise alltägliches Verhalten und regt an, auch mal was Neues auszuprobieren. Auch wenn das Gehirn nicht anders kann als „arbeiten“, dürfen wir ihm zwischendurch Pausen gönnen. Dabei werden Gehirnzellen auf angenehme Weise aktiviert.

Selbst das Engagement für andere kann einem selber spürbares Wohlergehen bringen und wie ein Jungbrunnen wirken. Warum das so ist, dazu hat die erfahrene Referentin ernstzunehmende, fundierte Antworten.